Werbeblocker für den Browser

Nach ersten Recherchen habe ich herausgefunden, dass auch der Werbeblocker ADBlock Plus (Link) diverse Werbeaktivitäten frei zulässt. Woran das wohl liegen mag, war meine erste Frage, die ich mir selbst gestellt habe.

Nach zahlreichen Recherchen habe ich herausgefunden, dass es Unternehmen möglich ist, deren Adressen bei ADBlock freischalten zu lassen. Dies hat zur Folge, dass diese nicht eigenständig geblockt werden, sondern noch einmal explizit zum Filter hinzugefügt werden müssen.

Wenn man einen AD-Blocker auf den Markt bringt, sollte man eigentlich auch bei seiner Invention bleiben und nicht später gegen Geld den eigentlichen Sinn der App verfehlen.

Nun habe ich den ADBlock Plus auf meinem Endgerät wieder deinstalliert und bin auf die Suche nach einem anderen Werbeblocker gegangen. Hierbei bin ich auf einen Blocker aufmerksam geworden, der erst einmal nicht so viel Vertrauen in mir erweckt hat. Nach weiterer Recherche habe ich aber gemerkt, dass ich mich erst einmal mit ihm “verbünden” werde und ihm einen Platz in meinem Browser gewähren lasse.

uBlock Origin

Der jetzige eingesetzte Werbeblocker ist der uBlock Origin – ganz wichtig, nicht der uBlock, sondern der uBlock Origin von Raymond Hill.
Bereits über 100.000 Installationen im Chrome-Bereich und diverse Einstellungsmöglichkeiten zur Optimierung des Surfens.

Ich habe privat zwar noch eine etwas größere Firewall (die Sophos UTM) im Einsatz, aber auch diese hat nicht die Möglichkeit jede Art von Werbung zu blocken

Weiterhin muss man auch sagen, dass eine Firewall für den privaten Verbrauch viel zu teuer sind. Zum Beispiel die Sophos UTM hat einen Startpreis von 400 Euro.

Sofern ihr Unterstützen benötigt, um den uBlock Origin zu installieren, schreibt uns doch kurz im Forum.

Downloads

Den uBlock Origin erhaltet ihr hier:

Aber auch für viele weitere Browser und Betriebssysteme direkt beim Hersteller.

Ich wünsche euch viel Spaß und noch ein schönen Restsonntag.

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